Wild- und Freizeitpark Westerwald - der Wildpark mit den vielen Tierbabies

Der Wild-Freizeitpark-Westerwald bietet Natur pur in wildromantischer Landschaft, idyllisch und doch zentral im Dreieck Montabaur, Bad Ems und Limburg gelegen. Das 64 Hektar große Gelände ist mitten im Naturpark Nassau, im schönen Gelbachtal, einem der romantischsten Seitentäler der Lahn. Im Park spielen Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine große Rolle.
Über 20 heimische oder ehemals heimische Tierarten - wie die Braunbären Sally und Purzel - leben im Park - unser Dammwild sogar fast wie in freier Wildbahn. Auf gut präparierten Waldwegen kommen die Besucher in dem großzügigen Freigehege den Tieren ganz nah. Daneben locken Rodelbahn, Abenteuerspielplatz, Grillplätze und schöne Ausblicke in die Mittelgebirgslandschaft. Unser Wildpark - eine Oase der Entspannung! Angeleinte Hunde sind willkommen. Täglich geöffnet - auch an allen Feiertagen in der Sommersaison!

Wir sind auch auf Facebook-schaut doch mal rein-siehe unten!


Wir haben unsere Datenschutzerklärung angepasst. Dies dient Ihrem "Recht und Schutz" der erhobenen personenbezogenen Daten.
Weitere Informationen und Details erhalten Sie hier Datenschutz.


Unser Wildpark im Sommer

Indianer, Bullriding und Ponyreiten: am 3. Oktober
Wild-West-Tag

Wild-West-Atmosphäre im Wildpark, wie jedes Jahr am „Tag der deutschen Einheit“ am 3. Oktober: Beim diesjährigen 9. Wild-West-Tag im Wildpark Gackenbach stehen die Ureinwohner Amerikas einmal mehr im Mittelpunkt.  Parkbesucher können sich von Iyuptala & Friends informieren, faszinieren und unterhalten lassen. Sie bieten indianische Tänze, bauen eine Feuerstelle auf und präsentieren historische Gegenstände.
Außerdem ist American Bullriding eine weitere Attraktion am 3. Oktober im Wild-Freizeitpark Westerwald von 10 bis 18 Uhr. Der Ritt auf dem Bullen ist ein großer Spaß für Cowgirls und Cowboys - durch spezielle Technik für Groß und Klein geeignet.
Passend zur Jahreszeit wird außerdem im Park Apfelsaft von einem Apfelkelterer hergestellt, der frisch verköstigt werden kann. Und ein Holzschnitzer zeigt seine Kunst und Kunstwerke.
Daneben bietet der schon traditionelle Wild-West-Tag diesmal wieder das kostenlose Ponyreiten - wie im Wilden Westen. Die Parktiere freuen sich über weitere kleine und große Parkbesucher als Indianer und Cowboys und –girls.

Information:
Leider können wie Ihnen aktuell keine Erfrischungen oder Speisen in unserem Café anbieten. Aber an unserem Kiosk bekommen Sie neben anderen Leckereien auch Kaffee und Kuchen. 

Aktuelle Gebühren für unsere Bollerwagen:
2 Euro Leihgebühr plus 10 Euro Pfand.
Sie bekommen bei Abgabe des Bollerwagens an der Eingangskasse die 10 Euro wieder zurück. 

Aktuelle Gebühren für unsere Grillplätze:
10 Euro - für bis zu 10 Personen
Pauschalpreis 15 Euro - für bis zu 15 Personen
größere Gruppen auf Anfrage.
Bitte beachten Sie: Im Preis sind auch die Kosten für die Müllentsorgung inkludiert.

Hinweis:
Mitgebrachtes Essen und auch Getränke darf nur in den Park mitgenommen werden, wenn die Nahrungsmittel für eine Familie oder Kleingruppe in einen üblichen Rucksack passen.

Aktuell sind die Schneeeulen und Iltisse noch wegen Umbau ausgelagert.

Immer wieder interessant:

Unsere Rubrik Unsere Tiere des Monats - siehe unten!

 

 

Sommersaison im Wildpark

Unsere Termine in 2018:

Wild-West-Tag: 3. Oktober 2018



Zu Eurer/Ihrer Information:

Der eine Euro, der wegen des Parkplatzes zu zahlen ist, geht an die Gemeinde Gackenbach, wird nicht von uns kassiert und geht auch nicht an den Wildpark.

Fans und Freunde unseres Wildparks können sich über Facebook mit dem Park verbinden und so schnell Informationen erhalten. Wir freuen uns über mehr als 400 x "Gefällt mir!: Hier gehts zu Facebook! 

Wir wollen: 10.000!
Unser Wildpark-Video ist mittlerweile ein Hit. Aktuell haben wir über 9.600 Aufrufe! Online seit Juli 2013 wird es kontinuierlich angeschaut. Seht doch mal rein!!  hier klicken

 

 

 




Unser Wildpark - im Fernsehen!

Es kommt gar nicht so selten vor, dass Filmteams in unserem schönen Wildpark drehen. Besonders schön: Filmaufnahmen bei unseren Kaninchen! Herausgekommen sind 6 Minuten lehrreiche Unterhaltung - die Fragen rund um Kaninchenhaltung und -gewohnheiten beantwortet Wildparkbetreiber Peter Opitz. Hier der Film!

2018 besuchte uns die Landesschau am 23. Mai. In 2017 nutzten die Fernseh-Macher den Sonnenschein Ende März und hielten am 28. März ihre Kameras auf die Tiere, um über sie in der Landesschau aktuell um 18.45 Uhr zu berichten - über den lebensverlängernden Winterschlaf der Bären und ihre Vorliebe für Lachs, die neu geborenen Jungtiere und das Winterfell des Vier-Horn-Schafs Nelda.

In 2016 hatten wir schon gleich zum Saisonstart Besuch von einem Fernsehteam: Am 29. März in der Landesschau aktuell 18 Uhr-Sendung informiert Peter Opitz über die Langzeit-Wirkungen der ausgebliebenen Kälte auf die Winterruhe der Bären. Bärenwissen für Wildpark-Fans!
Und auch am 5. August 2016 bekamen wir wieder Besuch von der Wetterredaktion und einen Beitrag in der Landesschau.

Wisent- und Alpaka-Nachwuchs - das war 2015 der SWR 3 Wettermoderatorin am 22. Juni einen Besuch wert: 4:01 Minuten Tierbabies, Tiere und unser Park im TV!

Filou - unser Alpaka-Baby in 2014 - lockte die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz am 7. Juli in den Park. 4:35 Minuten zu Wetter und über unsere Alpakas, die - so stellte der Moderator fest - "Allwetter-geeignet" sind. 

Im Juni 2013 kam unser Alpaka-Baby Celina und das machte die Journalisten neugierig: Westerwald-TV Sendung Hund.Katze. Specht.!

Unsere Tiere des Monats: Wildschweine

Das Wildschwein: Allesfresser mit Spürnase

Das Wildschwein ist - wie der Name schon sagt - die wilde Form unseres Hausschweins. Und sein Name dient schonmal als Schimpfwort. Da Wildschweine für ihr Leben gerne in fremden Gärten, Äckern und Weinbergen wühlen, sind sie nicht gerade beliebt. Dabei sind die Tiere ausgesprochen clever: In Frankreich werden Wildschweine dazu abgerichtet, nach Trüffeln zu suchen. Und in Deutschland gab es sogar schon einmal ein Polizei-Wildschwein: Das Spürwildschwein Luise konnte Sprengstoff und Drogen erschnüffeln.

Wildschweine können sich enorm gut anpassen. Wie gut, davon kann die deutsche Hauptstadt ein Liedchen singen: In Berlin wohnen über 10.000 dieser Allesfresser nahe der Stadt und statten den Vororten regelmäßig Besuche ab. Manche wagen sich sogar ins Stadtinnere, eines sogar auf den Alexanderplatz. Ihr eigentliches Ziel: Gärten, Parkanlagen und Mülltonnen. Denn zarte Gräser, aromatische Kräuter, Blumenzwiebeln, Früchte und Nüsse finden Wildschweine ausgesprochen lecker. Eigentlich fressen sie alles, was ihnen vor dien Rüssel kommt, oder was sie aus dem Boden herauswühlen können: Eicheln und Bucheckern sind Lieblingsspeisen, aber auch Wurzeln, Pilze, Insekten, Würmer, sogar Kleintiere und Eier werden genüsslich verspeist.

Normalerweise sind Wildschweine eher menschenscheu und daher meist nachts unterwegs. Aggressiv werden nur die Männchen in der Paarungszeit, die Weibchen, wenn sie Junge haben. Hunde sollten daher in der Nähe von Wildschweinen unbedingt an die Leine genommen werden. Werden sie aber gefüttert, verlieren sie ihre Scheu.

Seit etwa 6 Millionen Jahren sind Wildschweine in Europa unterwegs. Durch ihre Anpassungsfähigkeit sind sie in ganz Eurasien zahlreich vertreten, aber auch in Japan, in Teilen den USA und auf verschiedenen asiatischen Inseln sind sie zu finden. Die ersten Wildschweine lebten vermutlich in Großbritannien.

Männliche Wildschweine nennt man Keiler, weibliche Bache, und die Jungtiere heißen Frischlinge. Männlein und Weiblein sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden: Beide haben diesen massiven, nach hinten flacher werdenden Körper mit dem viel zu goß wirkenden Kopf und dem fast nicht erkennbaren Hals. Aber im Profil zeigt sich der Unterschied: Weibliche Schnauzen verlaufen schön gerade, die männlichen haben zur Stirn hin Dellen.

Ein weiteres Merkmal der Keiler ist das Gewaff: Die mächtigen, nach oben gekrümmten Eckzähne. Die unteren können bis zu 30 Zentimeter lang werden, meist sind es aber ca. 20 Zentimeter, und davon sind nur 10 zu sehen. Die oberen sind deutlich kürzer. Wildschweine werden bis zu 150 Kilogramm schwer, Männchen sogar bis zu 200 Kilogramm. Dies aber nur, wenn sie voll ausgewachsen - also mehr als 5 Jahre alt - sind, was nicht viele Wildschweine schaffen. Die wenigsten werde mehr als 4 Jahre alt, und von den Jungtieren überleben in freier Wildbahn oft nur etwa ein Drittel.Wie viele Säugetiere wechseln Wildschweine ihr Fell vom Sommer auf den Winter. Das Winterfell ist dunkelgrau bis braun-schwarz, hat nach außen lange Borsten, und darunter kurze wollige Haare, die wie eine Isolierschicht wirken und die Wildschweine warm halten. Ab ca. April fällt das Winterhaar aus und wird in den nächsten drei Monaten durch ein kurzes, helleres Fell ersetzt, weshalb die Tiere im Sommer schlanker wirken als im Winter. Und ab September fängt dann wieder das Winterfell an, zu wachsen. Eine ganz andere Fellfarbei haben die Frischlinge kurz nach ihrer Geburt: Das weiche, helle, gelbbraune Fell mit den 4 bis 5 helleren Längsstreifen dient zur Tarnung. Nach etwa drei Monaten wächst das Kinderfell heraus und wird duch ein bräunliches ersetzt. Und was machen Wildschweine, wenn sie mal nicht fressen oder nach Fressbarem schnüffeln und wühlen? Sie suhlen sich ausgiebig im Schlamm. Je matschiger, desto lieber. Der Schlamm kühlt zum einen, und hilft zum anderen gegen Insekten. Anschließend suchen sie ihren Lieblings-Malbaum auf und rubbeln sich gründlich daran. Malbäume haben meist eine grobe Rinde, die entsprechend gut scheuert; meist sind es Eichen, Kiefern und Fichten. An der abgenutzten Rinde und den vom Schlamm hellen, grauen Stellen sind sie im Wald gut zu erkennen. Den Abschluss der Fellpflege bildet dann ein Baumstamm, über den der Unterkörper gerieben wird. Wellness auf Wildschwein-Art.

Grünes Klassenzimmer

Grünes Klassenzimmer im Wildpark Westerwald

Auch in diesem Jahr im Angebot des Wild- und Freizeitparkes Westerwald ist unser "Grünes Klassenzimmer". Dabei ist uns vor allem eines wichtig: Dass alle Beteiligten beim Natur-Erkunden ihren Spaß haben!

Bitte sprechen Sie uns an!


Hilfe für verletzte Greifvögel oder Eulen

Immer wieder fragen uns Parkbesucher oder Anrufer, wohin sie verletzte oder aufgefundene Greifvögel bringen können.
Wie Sie wissen, sind wir ein naturnaher Park, der sich sehr für Tiere einsetzt. Was wir nicht leisten können ist, kranke oder schwache Greifvögel aufzunehmen. Denn dafür gibt es Experten, und auch noch ganz in der Nähe: die Greifvogel-Auffangstadion in Heilberscheid. Ansprechpartner ist Peter Gerharz, Mobiltelefon: 0170 5290 304. Oder Sie schicken ihm eine Mail. Termine bekommen Sie von ihm nach Rücksprache.


Unsere Kooperationspartner

Logo Kräuterwind

Wir arbeiten mit verschiedenen Unternehmen und Organisationen zusammen, wodurch wir Ihnen als Kunde oder Mitglied der verschiedenen Partner attraktive Vergünstigungen anbieten können. 




Unser Wildpark - in Filmen

Film von den Braunbären im Wild- und Freizeitpark Westerwald

So sehen unsere Besucher den Park - herzlichen Dank an alle "Film-Produzenten", und viel Spaß mit den Videos!
Unsere Braunbären im Film auf YouTube
Mit der Rodelbahn ins Tal auf YouTube

Kindergeburtstag - der große Spaß für alle!

Jedes Jahr die gleiche Frage: Was machen wir bloß am Kindergeburtstag?! Unser Vorschlag: Kommen Sie in den Wild-Freizeitpark Westerwald. Beim Streicheln der Tiere, beim Ausfüllen des Mittelalterfragebogens, beim Grillen (Tipp: Platz reservieren!) oder Toben auf dem Abenteuerspielplatz vergeht die Zeit wie im Flug!
Viel Spaß also!